San Tour

Mit einer privaten Kapstadt San Tour können Sie in die Geschichte von Südafrika eintauchen und sich über die Vergangenheit der Buschmänner informieren. Vorfahren der San erklären Ihnen die Fauna und Flora der Region und wie das Volk in diesem Gebiet überlebten. Bei diesem deutschsprachigen Ausflug handelt es sich um eine Tagestour, die schon um 8 Uhr am Morgen beginnt!

Südafrika Buschmann Safari – Kapstadt private Touren

Als Kapstadt von den Europäern besiedelt wurde, war kein Platz mehr für sie, obwohl sie ein friedliches Volk waren. Folgendes Bild beweist, daß Sie von den Europäern nur als Säugetiere behandelt, in einer zoologischen Sammlung geführt und auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden.

Sklavenhandel in Deutschland


Preis der Privattour:
- 2 Personen ab ZAR 2.090 pro Person 
- 3 Personen ab ZAR 1.550 pro Person
- 4 Personen ab ZAR 1.300 pro Person
- 5 Personen ab ZAR 1.190 pro Person
- Einzelperson - ab ZAR 3.990

Im Tourpreis enthalten:
- Abholung von der Unterkunft
- Deutschsprachiger Tourguide
- Tour von 1.5 Stunden durch die Wildnis
- Tierbeobachtung (Zebras, Antilopen und weitere Wildtiere)
- Besuch von einem kleinen Museum

Nicht im Tourpreis enthalten:
- Getränke, Essen und Trinkgelder

Die Tourguides (Vorfahren der Buschmänner) werden Ihnen erklären, wie sie früher in der Wildnis überlebten, welche Tierfallen sie aufstellten und mit der Natur im Einklang lebten. Sie besaßen eine eigene Sprache, die Ihnen bei der Tagestour erleutert wird. Auch werden Ihnen Heil- und Giftpflanzen vorgestellt. Nach der Tour besuchen wir ein Museum, wo Sie mehr über die Geschichte des Volkes und ihres Leidensweges erfahren werden.

Safaris an der Westküste - Ausflug zu den Buschmännern

Die Buschmänner waren Überlebungskünstler und kannten sich mit der Fauna und Flora bestens aus. Ihr Wissen über Gift- und Heilpflanzen war groß. Lange Trockenzeiten überstanden sie ohne Probleme. Die Frauen waren für das Sammeln von Früchten und Pflanzen zuständig. Die Männer beschäftigten sich mit der Jagd, wobei kleinere Wildtiere bevorzugt wurden. Sie konnten gut mit Pfeil und Bogen umgehen und benutzten auch kleine und große Tierfallen.

Ihre Pfeile wurden mit der hellen Flüssigkeit vom ‘‘Milkbusch‘‘ versehen. Die Pflanze war hochgiftig und wurden in kleineren Dosierungen auch als Heilpflanze benutzt.

Sie konservierten die Flüssigkeit über dem Feuer und konnten es somit auch als Pulver benutzen. Erst wenn sie Wild entdeckten, wurde die Pfeilspitze mit dem Gift versehen.Der Pfeil bestand aus zwei Einheiten. Sobald das Wild angeschossen wurde, blieb nur die Spitze stecken und der zweite Teil fiel ab. So konnten sie sehen, ob Sie das Tier auch getroffen hatten. Das Gift wirkte nicht sofort und sie mussten ihre Beute einige Stunden verfolgen. Wenn Sie das Wildtier erreichten, wurde die Wundstelle großflächig ausgeschnitten und in mehreren Teilen abtransportiert. Die Beute wurde mit anderen Dorfbewohnern geteilt. War die Beute sehr groß, auch die Nachbarstämme versorgt. Die Buschmänner lebten von und mit der Natur. Sie jagten nur soviel, wie man Nahrung benötigte.
 

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Bevor die Europäer das Land eroberten, lebten seit mehreren Tausend Jahren Jäger- und Sammlergruppen am Kap, der Westküste bis nach Namibia. Sie besiedelten vor 20.000 Jahren große Landstriche und waren die Ureinwohner von Südafrika. Sie gehören noch in der heutigen Zeit zu der ältesten Gruppe der Homo sapiens, die alle Zeitepochen überlebten. Im Western Cape von Südafrika wurden sie vor ca. 200 Jahren vertrieben. Sie waren bei den neuen Siedlern nicht besonders beliebt. Die eigentliche Vertreibung begann jedoch schon im 17. Jahrhundert, als durch eine Völkerwanderung die Bantus das Kap erreichten.
 

Das Bantu-Volk beschäftigte sich mit der Viehzüchtung und war in der Kriegsführung besser ausgebildet. Die Buschmänner betrachteten das Land nicht als Eigentum, aber die Bantus sahen es anders, weil sie Landstriche für ihre Viehhaltung abgrenzten. Die San akzeptierten die abgegrenzten Gebiete nicht und es kam zu kriegerischen Auseinandersetzungen, wobei die San keine Chancen hatten. Die Zeit verging und die überlebenden Buschmänner wurden von den neuen europäischen Siedlern getötet oder versklavt. Die es konnten, flohen vom Kap in die wüstenähnliche Kalahari, wo sie noch in der heutigen Zeit leben.
   
Insgesamt sollten noch über 100.000 Ureinwohner im südlichen Afrika leben, davon ca. 10.000 in Südafrika.

Sollten Sie weitere Informationen über die private Kapstadt San Tour wünschen, so schreiben Sie uns bitte an.

Ihr Kapstadt Safari und Tour Team

 

Buschmann Touren

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Ulrike Leugering

Ulrike Leugering: Ritztrade International

Durch die Liebe zum Land Südafrika ist diese Webseite entstanden. Vor 18 Jahren gründeten wir unser Reisebüro und boten als einer der ersten deutschsprachigen Reiseunternehmen Touren und Safaris in den Ländern des südlichen Afrikas an. Das Internet war gerade in den Kinderschuhen und wir mussten uns vielen neuen Aufgaben stellen. Neben unserer täglichen Arbeit bereisten wir die Regenbogennation und geben Ihnen heute auch unsere Erfahrungen unserer Rundreisen weiter. Wenn Ihnen unsere Webseite gefällt, empfehlen Sie uns auf folgenden Seiten.

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